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호서사학회 역사와 담론 湖西史學 第50輯
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271 - 297 (27page)

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초록· 키워드

Die 68er Studentenbewegung war eine Inszenierung einer offentlichen, jedoch ins Private hinein reichenden, manchmal etwas selbstgerechten Abrechnung gewesen, so stellte Jurgen Habermas fest, mit dem kollektiven Ausweichen vor der deutschen Verantwortung, der historischen Haftung fur den Nationalsozialismus und dessen Greuel. Das Jahr 1968 markiert fur den Politikwissenschaftler Claus Leggewie sogar “eine antifaschistische Neugrundung der Bundesrepublik”, die 1945 versaumt worden war. Andererseits betonten Zeit- und Sozialhistoriker, dass es bereits vor 1968 zahlreiche Gelegenheiten gegeben habe, sich kritisch mit der Vergangenheit auseinanderzusetzen. In der neueren Forschung wird den Akteuern vorgeworfen, den Holocaust mit ihrer Faschismuskritik politische instrumentalisiert zu haben, um das bestehende politische System zu delegitimieren.
Die 68er Bewegung hat sicherlich viele Gesichter und deshalb gehen die Interpretationen immer noch weit aiseinander. Zu den besonders nachdrucklich wieder auf die Tagesordnung gesetzten Themen der 68er Studentenbewegung gehorte die verdrangte oder unzureichend bearbeitete NS-Vergangenheit. Durch die 68er Bewegung wurde die Auseinandersetzung mit der NS-Vergangenheit zunehmend internalisiert und soziokulturell verankert.
Insofern hat die Studentenbewegung hier die Diskussion und die Kritik forciert und - wenn auch teilweise mit problematischen Mitteln - intensiviert, sie kann jedoch nicht das Erstgeburtsrecht an dieser wichtigen Diskussion beanspruchen.
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목차

  1. 1. 들어가며
  2. 2. 신좌파의 새로운 파시즘 이론과 나치 과거
  3. 3. 과거극복에서 저항운동으로
  4. 4. 역사정치와 68운동
  5. 5. 나오며
  6. 참고문헌
  7. 〈Abstract〉

참고문헌

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