인문학
사회과학
자연과학
공학
의약학
농수해양학
예술체육학
복합학
지원사업
학술연구/단체지원/교육 등 연구자 활동을 지속하도록 DBpia가 지원하고 있어요.
커뮤니티
연구자들이 자신의 연구와 전문성을 널리 알리고, 새로운 협력의 기회를 만들 수 있는 네트워킹 공간이에요.
초록· 키워드
Die Diskurse des Cyborgs, der die Grenze von Mensch und Maschine uberschreitet, sind eng mit der Hermeneutik der Alteritat verknupft. Im Grunde genommen beginnen sie schon in den 1950er Jahren im Bereich der Kybernetik. Aber der erste Cyborg-Film geht auf den expressionistischen Film Metropolis (1927) von Fritz Lang zuruck. Die Phanomene des Cyborg-Films, der als artifizielle Intelligenz, menschenahnlicher Roboter und als Mischwesen von Mensch und Maschine oder als Replikant erscheint, weisen daraufhin, dass ihm die Differenz des Seins, namlich das Nicht-Sein als das Sein immanent ist. Diese Charakteristik tritt in der Postmoderne noch starker in den Vordergrund. Derridas Begriff der Unbestimmtbarkeit oder Baudrillards Begriff des Simulacrum beziehen sich stark darauf. Um diese Cyborg-Ontologie zu aktualisieren, kann man auch Donna Haraways Begriff vom Cyborg-Surrealismus heranziehen.
Anders als Filme wie Metropolis oder James Whales Frankenstein (1931), wird das Zeit-Bild im Sinne Gilles Deleuzes in den postmodernen Cyborg-Filmen operiert. In Filmen wie Star Trek, Stanley Kubricks ASpace Odyssey 2001 (1968), Ridley Scotts Blsde Runner (1982), James Camerons The Terminator Ⅰ/Ⅱ (1984/1991), Paul Verhoevens RoboCop (1987), Gene Roddenberrys Star Trek. The Next Generation (1987), Brett Leonards Lawnmower Man (1992), Robert Longos Johnny Mnemenie (1995) Steven Spielbergs A.I. (2001), Byung-Chun Mins Natural City (2003) und Michael Bays The Island (2006) werden die Unterbrechung der empirischen Zeiterfahrung, die Absenz der kontinuierlichen Gegenwart, die Umwelt der kontingenten Verhaltnisse und der spezifisch ausgedehnte Raum als der Raum der Transgression hervorgehoben.
Insbesondere in Filmen wie Blede Runnerund Tbe Island, in welchen der Replikant vom Replikanten selbst beobachtet wird, wird die Differenz vom Menschen und Replikanten aufgehoben. Aber diese aufgehobene Differenz kann in der Wiederholung des selben Menschenbildes wieder artikuliert werden. Diese Differenz, namlich die Unterscheidung im reentry des Unterschiedenen ins Selbe, die man in Luhmanns Systemtheorie konstatieren kann, verbindet sich mit der Dekonstruktionstheorie des Poststrukturalismus.
Anders als Filme wie Metropolis oder James Whales Frankenstein (1931), wird das Zeit-Bild im Sinne Gilles Deleuzes in den postmodernen Cyborg-Filmen operiert. In Filmen wie Star Trek, Stanley Kubricks ASpace Odyssey 2001 (1968), Ridley Scotts Blsde Runner (1982), James Camerons The Terminator Ⅰ/Ⅱ (1984/1991), Paul Verhoevens RoboCop (1987), Gene Roddenberrys Star Trek. The Next Generation (1987), Brett Leonards Lawnmower Man (1992), Robert Longos Johnny Mnemenie (1995) Steven Spielbergs A.I. (2001), Byung-Chun Mins Natural City (2003) und Michael Bays The Island (2006) werden die Unterbrechung der empirischen Zeiterfahrung, die Absenz der kontinuierlichen Gegenwart, die Umwelt der kontingenten Verhaltnisse und der spezifisch ausgedehnte Raum als der Raum der Transgression hervorgehoben.
Insbesondere in Filmen wie Blede Runnerund Tbe Island, in welchen der Replikant vom Replikanten selbst beobachtet wird, wird die Differenz vom Menschen und Replikanten aufgehoben. Aber diese aufgehobene Differenz kann in der Wiederholung des selben Menschenbildes wieder artikuliert werden. Diese Differenz, namlich die Unterscheidung im reentry des Unterschiedenen ins Selbe, die man in Luhmanns Systemtheorie konstatieren kann, verbindet sich mit der Dekonstruktionstheorie des Poststrukturalismus.
#사이보그
#사이보그영화
#리플리컨트
#시간-이미지
#블레이드 러너
#Cyborg
#der Cyborg-Film
#Replikant
#das Zeit-Bild
#Blade Runner
상세정보 수정요청해당 페이지 내 제목·저자·목차·페이지정보가 잘못된 경우 알려주세요!
목차
- Ⅰ. SF영화로서의 사이보그영화
- Ⅱ. 포스트모더니즘의 ‘존재론’ 또는 도상으로서 사이보그
- Ⅲ. 포스트모더니즘의 사이보그영화와 ‘시간-이미지’
- Ⅳ. 복제인간으로서의 사이보그 - 〈블레이드 러너〉의 경우
- Ⅴ. 맺는 말
- 참고문헌
- Zusammenfassung
참고문헌
참고문헌 신청최근 본 자료
UCI(KEPA) : I410-ECN-0101-2009-850-018940186