메뉴 건너뛰기
소속 기관 / 학교 인증
인증하면 논문, 학술자료 등을  무료로 열람할 수 있어요.
한국대학교, 누리자동차, 시립도서관 등 나의 기관을 확인해보세요
(국내 대학 90% 이상 구독 중)
고객센터 ENG
주제분류

추천
검색

논문 기본 정보

자료유형
학술저널
저자정보
(건국대학교)
저널정보
한국독어독문학회 독어독문학(구 독일문학) 독어독문학 제44권 제4호
발행연도
수록면
45 - 64 (20page)

이용수

표지
📌
연구주제
📖
연구배경
🔬
연구방법
이 논문의 연구방법이 궁금하신가요?
🏆
연구결과
이 논문의 연구결과가 궁금하신가요?
AI에게 요청하기
추천
검색

초록· 키워드

In der vorliegenden Arbeit wird der Versuch unternommen, die Bedeutung des Wartens in der Dichtung Rilkes in bezug auf seine Kunstauffassung zu erhellen. Generell wird angenommen, daß Rilke durch seinen modernen(sur-realistischen) Schaffensvorgang ein Warten-Motiv im literarisch-traditionellen Sinn verloren hat. Versucht man aber die Vielfalt der Rilke-Literatur zusammenfassend zu betrachten, läßt sich ein interessantes Phänomen feststellen: Das ‘Warten’ ist eins der häufigsten Vokabeln in Rilke's Dichtung. Eine der zentralen Fragen gilt somit dem Zusammenhang, in dem das Wort mit der literarischen Welt Rilkes steht. Die Verwendung des Wortes in den früheren Zeugnissen läßt uns leicht feststellen, daß Rilkes ‘Warten’ ein dichterisches Ziel vorhersagen will: Die Ding-Gedichte und das ‘Sehen-Lernen’ im Malte-Roman werden hier vorbereitet. Die Vergangenheit wird mit der Gegenwart verbunden. Die Zukunft ist dabei nicht weniger an die Gegenwart gebunden als die Vergangenheit. All dies wird bei Rilke durch die Offenbarung eines immer lebendiger werdenden Anschauens angezeigt. Dem aufmerksamen Leser wird deutlich, daß durch ein Überstehen künstlerische Mannigfaltigkeit geschaffen wird. Rilke befaßt sich in einigen Gedichten mit dem Thema der mangelnden Einheit zwischen Dichter und Kunst. bzw. Existenz und Phantasie. Die Verwendung des Warten-Motivs verleiht seiner Sprache eine potentielle Schaffenskraft, die sich mit einer charakteristischen Suggestivität paart.
상세정보 수정요청해당 페이지 내 제목·저자·목차·페이지
정보가 잘못된 경우 알려주세요!

목차

등록된 정보가 없습니다.

참고문헌

참고문헌 신청

최근 본 자료

전체보기