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논문 기본 정보
- 자료유형
- 학술저널
- 저자정보
- 발행연도
- 2003.9
- 수록면
- 274 - 293 (20page)
이용수
초록· 키워드
In diesem Aufsatz werden die Naturmutterfiguren in den Grimmschen Märchen unter dem Gesichtspunkt des Eros-Prinzips von Jung untersucht. In den Grimmschen Märchen gibt es vielerei Naturmütter oder Erdemütter, die hierbei dreierlei aufgeteilt analysiert worden sind. Sie werden in Aufwertung in ihrem positiven Aspekt als hilfreich, heilend und schöpferisch, als Geburtsstätte einer mit der Natur und dem Körper verbundenen Geistigkeit bewertet, obwohl sie sich teilweise als Hexen zeigen. Diese Tendenz ist der Natur und der Naturmutter eigen, weil sie ebenfalls vorzugsweise nach ganzheitlicher Entwicklung zu streben scheinen. Wenn Jung von ihnen spricht, so meint er es im Begriff des Selbsts oder des Archetypus. Sie personifizieren vielmehr das die Gegensätze verbindende Prinzip des Eros als den Logos, der sie trennt. Jung sagt vom femininen Prinzip, daß es vielmehr nach Vollständigkeit strebe, als nach Vollkommenheit wie das männliche. Der Archetypus der Naturmutter muß von dem Gegensatz aus, von dem des Geistes, also von dem Logos-Prinzip verstanden werden. Die Naturmutter ist der Gegenpol des Geistes, seine Verwirklicherin oder seine Zerstörerin. Nach diesem Gesichtspunkt, in den Naturmutterfiguren in den Märchen christlicher Länder könnten wir den Konflikt zwischen Natur und Geist untersuchen. Dieser Konflikt wird von Jungscher Schule durch 'Amplifikation' erweitert. In diesem Zusammenhang werden Naturmutterfiguren in diesem Aufsatz als Kritik an Patriarchat, Christentum und moralische Werte behandelt. Dazu ist der Begriff der Feminität als Kritik an Logozentrismus, und der Begriff der Natur-Frau Formel als ökologischer Göttin-Feminismus analysiert worden.
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목차
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