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논문 기본 정보

자료유형
학술저널
저자정보
(원광대)
저널정보
한국독어독문학회 독어독문학(구 독일문학) 독어독문학 제48권 제4호
발행연도
수록면
258 - 283 (26page)

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Diese Arbeit befasst sich mit der optimalitätstheoretischen Untersuchung der deutschen Wortstellung, wobei der Untersuchungsgegenstand auf die Abfolge des indirekten Objekts(IO) und des direkten Objekts(DO) im Mittelfeld beschränkt wird. Und die Abfolgemöglichkeit von IO und DO wird hinsichtlich der Interaktion von strukturellen Beschränkungen und diskursbasierten Beschränkungen behandelt. Als Untersuchungsgegenstand werden drei verschiedene Typen von IO und DO aufgestellt, die jeweils nach ihrem Merkmal [±BEL, ±DEF, ±FOKUS] unterschieden werden. Zunächst wurden die Daten mit den Ansätzen von CHOI(1996, 1999) und MÜLLER(1999) kritisch diskutiert. In der Optimalitätstheorie(OT) ist die Grammatikalität ein wichtiger Begriff. In der Standard OT(Prince/Smolensky 1993) hat sie eine binäre Hinsicht eingenommen. Danach soll eine linguistische Struktur entweder optimal oder nicht-optimal sein. Eine optimale Struktur ist dann grammatisch, während eine nicht-optimale Struktur ungrammatisch ist. MÜLLER(1999) hat eine revidierte Version für den Optimalitätsbegriff vorgeschlagen, wonach die Optimalität als Grammatikalität und die Optimalität als Markiertheit unterschieden werden sollen. Aber bei der Analyse der Abfolge von IO und DO im deutschen Mittelfeld wurde es gezeigt, dass MÜLLERs Ansatz keine passende Beschränkungsprofil angeboten hat. Daher wurde ein revidierte Beschränkungsprofil vorgeschlagen, das durch die Ansätze von LENERZ(2001) und BÜRING(1996, 1997, 1999) entstanden ist.
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