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논문 기본 정보

자료유형
학술저널
저자정보
(서강대학교)
저널정보
한국독일현대문학회 독일현대문학 독일현대문학 제34호
발행연도
수록면
81 - 100 (20page)

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초록· 키워드

Der Roman 'Die Asthetik des Widerstands' von Peter Weiss zeigt den Versuch, die durch Faschismus unterdruckte Freiheit des Denkens und Ausdrucks wieder zu gewinnen. Der Romanhandlung ist zeitlich von 1937 bis 1945 angesiedelt. Der Ich-Erzahler, der als Antifaschist Widerstand leistet, ist ein junger Mann aus einer proletarischen Familie. Er glaubt, dass seine Fahigkeit zu denken und zu sprechen doppelt behindert worden ist.Sein Widerstand druckt sich dadurch aus, dass er die Gewalt und den Terror des Faschismus bloßlegt, indem er seine Sprache als Medium dazu fahig macht. Die Gegenstande der sprachlichen Beschreibungen sind Kunstwerke. Er versucht also standig, sein Denken und seine Situation mit Kunstwerken in Verbindung zu bringen. Das ist die Ekphrasis, die Bildbeschreibung, die sich an der Grenze zwischen Sprache und Bild befindet. Ekphrasis bedeutet die Beschreibung eines Kunstwerks in einem literarischen Werk. Die vorliegende Arbeit untersucht das Verhaltnis zwischen der Ekphrasis und dem Widerstand in Bezug auf das Bild “Guernica” im Roman Die Asthetik des Widerstands. Dabei werden die Funktionen der Ekphrasis analysiert. Sie werden unter drei Aspketen erlautert.Erstens beschreibt der Ich-Erzahler die Gegenstande von “Geurnica” anschaulich. Zweitens beschreibt er die Elemente und die Atmosphare von “Geurnica” sehr lebendig und lebhaft, als ob er selber einem Leser oder einer Leserin das Kunstwerk gezeigt hatte. Drittens bemerkt er, was “Geurnica” wesentlich fur seinen Kampf bedeutet.Im ersten Augenblick kommt es sehr schwer vor, das Bild “Geurnica” sprachlich zu beschreiben, zumal man das Bild nicht richtig verstehen kann. Aber der Ich-Erzahler versucht, jedes Element des Bildes ausfurlich zu beschreiben und zu zeigen, welche Bedeutung das haben konnte. So vermittelt er schließlich sein eigenes Mitleid und seine Sympathie mit den Menschen. Daruber hinaus erkennt er, dass sich der Faschimsus zum Ziel setzt, menschliche Fahigkeit zum Denken und zum Ausdrucken zu vernichten. Diese Erkenntnis fordert, dass er den Sprachverlust uberwindet, der durch den Faschismus zustande kam. Die Ekphrasis ermoglicht ihm schließlich, seine Sprache als Waffe gegen den Faschismus zu gebrauchen.
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